Mit Musikinstrumenten gibt es keinen Platz für Langeweile

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Als Erwachsener ein Musikinstrument lernen

Man sieht nicht selten, dass Vierzigjährige das Studium nachholen oder sich neue Fähigkeiten aneignen möchten. Es gibt auch viele ältere Menschen, die noch nie Saiten oder Tasten berührt haben, jedoch den Wunsch haben, ein Musikinstrument zu erlernen. Es ist völlig egal, ob man dreißig oder sechzig Jahre alt ist, Musikspielen ist für jeden eine große Bereicherung.

Was zählt, ist die Spielfreude

Musikmachen gehört zu den schönsten und interessantesten Hobbys, die man sich als Erwachsener aussuchen kann. Die Kreativität wird entfacht und viele Musiker verlieren während des Spielens jegliches Zeitgefühl und werden eins mit dem Rhythmus und der Melodie. Dass Musik das Wohlbefinden stark beeinflusst ist keine subjektive Erfahrung, sondern eine Tatsache, die durch zahlreiche Studien aus verschiedenen Ländern der Welt belegt wurde. Besonders wenn man sich einer Gruppe anschließt, kann man das Musizieren um einiges interessanter gestalten und soziale Kontakte knüpfen. Musik eignet sich hervorragend zum Abschalten und Entspannen. Kein Wunder also, dass gerade dieses Hobby bei Erwachsenen immer beliebter wird.

Einsteigen kann man fast in jedem Alter

Grundsätzlich ist es nie zu spät für ein neues Musikinstrument. Wenn man aber schon über sechzig Jahre alt ist, sollten sich die Erwartungen doch in Grenzen halten. Auch Rhythmusinstrumente wie das Schlagzeug sollte man vielleicht vermeiden. Durch das Üben einer Gitarre kann man die Motorik trainieren und dadurch die Fingerfertigkeit erhalten. Jeder sollte auf seine individuellen Möglichkeiten eingehen und das Instrument aussuchen, das einem am besten zusagt.